Dienstag, 9. Juni 2026
Wussten Sie schon, dass ...
- Vitamin D, das in großen Mengen durch Einwirkung von UV-B-Licht auf die Haut freigesetzt wird, nicht nur die Knochen stärkt, sondern auch Herzerkrankungen vorbeugt?
- eine Zigarette das Leben eines Menschen um fünf Minuten verkürzt?
- es am Jenaer Uniklinikum eine naturheilkundliche Tumorambulanz gibt, in der Naturmedizin in die Krebstherapie integriert wird?
- Obst und Gemüse zu essen zwar prinzipiell gesund sein mag - das Krebsrisiko laut einer großen Langzeitstudie durch den Konsum aber kaum gesenkt wird?
- Eskimos Kühlschränke verwenden, um das Gefrieren ihrer Lebensmittel zu verhindern?.
- Schmetterlinge mit den Füßen schmecken?
- Höhenluft schlank macht, weil der Höhenaufenthalt den Grundumsatz steigert und den Appetit dämpft?
- wir täglich ca. 12 - 20 Gramm Kochsalz essen, aber die Nieren nur ca. fünf bis sechs Gramm salz innerhalb 24 Stunden ausscheiden können ?
- Darmkrebs der einzige Krebs ist, der durch Früherkennung zu fast 100 Prozent vermeidbar bzw. heilbar ist?
- Deutsche in ihrem Leben durchschnittlich 26 000 Tabletten schlucken ?
- Wegwerfwindeln von einer Frau erfunden wurden, ebenso wie der Scheibenwischer, der zusammenfaltbare Fallschrirm, die Streichhölzer, der Geschirrspüler und die Kunst des Bierbrauens?
- das Quaken der Ente kein Echo erzeugt und niemand weiß, warum das so ist?
- nur ein Buch mehr gedruckte Exemplare hat als die Bibel; der IKEA-Katalog?
- 21 Prozent aller Verkehrsunfälle passieren, weil der Fahrer einschäft?
- laut EMC² weltweit eine Datenmenge von 2,8 Zettabyte erzeugt wird. Das ist eine Zahl mit 21 Nullen: 2.800.000.000.000.000.000.000. Bis zum Jahr 2020 wird diese Datenmenge rasant zunehmen, die Experten von EMC² prognostizieren bis dahin 40 Zettabyte. Und weil auch diese Zahl unvorstellbar groß ist, liefert der amerikanische Weltmarktführer bei der Datenspeicherung gleich ein plastisches Beispiel hinterher: 40 Zettabyte ist eine Zahl, die etwa dem 57-fachen der Sandkörner auf allen Stränden der Erde entspricht. Das Wachstum kommt zum einen durch die immer stärkere Vernetzung von Internet, Smartphones, Navigationssystemen, Stromzählern und vielen anderen Dingen zustande. Ein anderer Grund ist die wachsende Internetnutzung in bevölkerungsreichen Schwellenländern wie China, Indien oder Brasilien. Die Schwellenländer stehen momentan noch für einen Anteil an der Datenproduktion von 36 Prozent, bis 2020 sollen es über 60 Prozent werden.